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Bund fördert Heimat- und Burgmuseum Kirkel mit 6.426 Euro

Berlin, 24. Juni 2020


Im Rahmen des Förderprogramms „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ erhält das

Heimat- und Burgmuseum eine Förderung von 6.426 Euro. Die Gelder sollen dabei

helfen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen

durchzuführen. Das Förderprogramm soll regionale Museen in ihrem Betrieb und ihrer

Weiterentwicklung stärken und so den Erhalt des immateriellen und materiellen

Kulturerbes als wesentlicher Teil der kulturellen Identität in ländlichen Räumen

unterstützen.



Dazu der Bundestagsabgeordnete Markus Uhl, Mitglied im Haushaltsausschuss: „Mit der

Gemeinde Kirkel verbindet man unweigerlich die Kirkeler Burg und das Heimat- und

Burgmuseum. Die bewilligten Gelder leisten einen kleinen Beitrag zur Schaffung

gleichwertiger Lebensverhältnisse und zur Sicherung der kulturellen Teilhabe als Teil

der regionalen Daseinsvorsorge.“


Hintergrund:

Die Maßnahme „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ wird im Rahmen des

Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ gefördert von der Beauftragten der

Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des

Deutschen Bundestages. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche

Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

(BMEL).

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