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Bund ermöglicht Förderung privater Ladestationen auf Pkw-Stellplätzen für Hauseigentümer und Mieter

BERLIN. Im Zuge der Eröffnung der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur unter dem Dach der NOW GmbH hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bekanntgegeben, dass nun erstmalig auch der Kauf und die Installation privater Ladestationen für Elektroautos mit 900 Euro gefördert werden.
Um eine flächendeckende Versorgung von privaten Ladestationen für Eigenheimbesitzer, Mieter und Vermieter zu schaffen, sorgt die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur für die schnelle Umsetzung des Masterplanes "Ladeinfrastruktur". Anträge können von Trägern von Investitionsmaßnahmen (wie z.B. von Privatpersonen oder Wohnungseigentümergesellschaften) ab dem 24. November 2020 bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden. Gefördert werden der Erwerb und die Errichtung einer fabrikneuen, nicht öffentlich zugänglichen Ladestation inklusive des elektrischen Anschlusses sowie damit verbundene notwendige Nebenarbeiten an Stellplätzen von bestehenden Wohngebäuden in Deutschland, wenn unter anderem die Ladestation über eine Normalladeleistung von 11kW verfügt, der Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien kommt und die Ladestation intelligent und steuerbar ist.

"Es freut mich sehr, dass der Bund über das BMVI und die KfW den Einbau privater Ladestationen mit 900 Euro bezuschusst. Dies ist ein wichtiger und richtiger erster Schritt für die Zukunft der Elektroautos!", so der Homburger Bundestagsabgeordnete Markus Uhl (CDU).

 

Weitere Informationen zur Förderung und zum Antragsverfahren finden Sie unter: www.kfw.de/440

                         


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